Romily's Fedor
  Wie ich zu Fedor kam
 




...seit Erfurt hatten wir sehr regelmäßig Kontakt und vereinbarten, dass ein Welpe aus dem nächsten Wurf von Vision, dem G-Wurf, für uns in Frage käme.

Doch wie das im Leben meistens ist, es kommt anders als man denkt.

Der F-Wurf wurde auf dem Weg gebracht und ich war per Internet von Anfang an dabei, Deckpartner für die Hündin, ein total toller Rüde, während der Trächtigkeit, bei der Geburt, Einzelbilder einen Tag nach der Geburt, die ersten Wochen...eine wunderschöne Zeit. Natürlich hatte ich einen Favoriten, warum kann ich nicht sagen, aber er hatte etwas auf dem Foto, irgendwas war da. Ich war gespannt an wen dieser kleine Rüde gehen würde.




Natürlich wollten wir auch diese Welpen besuchen und uns somit gleich die Zuchtstätte anschauen ohne den "Druck" einen Welpen auszusuchen...

 

Nach 90 Minuten Fahrt sind wir angekommen, eine halbe Stunde zu spät, wir hatten uns verfahren - was für ein super Eindruck. *seuftz* Aber wir wurden total freundlich empfangen und somit machte ich mir wegen des Eindrucks keine Sorgen mehr…ok, kaum noch. *g*

Was soll ich sagen, die Welpen waren niedlich...wie fast alle Welpen. =) Streicheln, staunen und sich mit der Züchterin etwas unterhalten. Dann war da auch wieder eine Welpe, er setzte sich neben meinen Freund und schaute ihn an - läuft dann in meine Richtung und schaut mich an. Ich war in der Hocke und schaute ihn an. Er klettert auf meinen Schoß: der Überblick über die Geschwister schien ihm zu gefallen. Dann trampelte er auf meinem Schoß und schlief ein. Das war vielleicht niedlich und so ein Herzmoment.



 

Auf die Frage meines Freundes ob denn nun alle vergeben seien, kam die Antwort: "Also eigentlich habe ich eine Art Anschlag auf euch vor." Die Züchterin schaute sich um und zeigte mit den Worten "Mit ihm da" genau auf den Welpe, der in meinem Schoß schlief. Ihn würde sie uns geben, wenn wir wollen: Fedor.
 

Genau der kleine Rüde, der mir schon seit er ein einen Tag alter Zwerg ist, am besten gefällt, der etwas an sich hat, genau der, der zu meinem Freund lief, genau der, der seit gut 20 Minuten in meinem Schoß schlummert. Wir waren baff, denn damit haben wir nun überhaupt nicht gerechnet.

Ich spürte meine Beine schon gar nicht mehr, denn mittlerweile hockte ich seit 30 Minuten, bevor ich mich samt Fedor, dann nochmal auf eine Mauer setzte und meine Beine langsam wieder durchblutet wurde. So aus der Welt heraus und gleichzeitig so glücklich. *g*

 

Als wir nach zwei Stunden dann wieder heim fuhren, redeten wir, telefonierten, planten und rechneten. Ist es möglich? Ist es vernünftig? Ist es machbar?
Ich wusste, ich wollte diesen kleinen Zwerg, aber war es wirklich der richtige Zeitpunkt?

 


 

Nach zwei Tagen stand fest: Ja, Fedor gehört zu uns - den geben wir nicht mehr her. Wir cancelten unseren Urlaub, legten Termine um - Fedor musste dennoch zwei Wochen länger bei der Züchterin bleiben, aber wir besuchten ihn so oft es ging.

 


 

Auf dem Hundeplatz haben wir uns auch getroffen - er und zwei seiner Geschwister durften da schonmal die "Luft der Weite" schnuffeln, andere Gegend, Menschen und natürlich auch andere Hunde - auch wenn die Welpis, verständlicher Weise, viel mehr miteinander beschäftigt waren, man kennt sich ja. *g*
 


Aber wir waren auch u.a. auch noch einmal bei seinem Noch-zu-Hause, immer wieder schön. Hier bei einem Spaziergang auf dem Grundstück.



Dann endlich war der 28. November 2008 gekommen und wir machten uns erneut auf den Weg nach Kolkau, diesmal nicht nur für einen Besuch, sondern: wir holen Fedor in sein neues Heim. *juhu*


Angekommen. *ggg* Ab da, war er also zu Hause - wir sind gespannt wie unsere gemeinsame Zeit wird, sicher spannend - denn dann gibt es viel zu berichten und Fotos natürlich. =)


 

=> Fotos ab jetzt in den Galerien.
 
 
   
 
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